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28. Oktober 1471 |
Erstes bekanntes Wettschießen
in Bingen
veranstaltet von den Binger Pfeilschützen
Es wurde um 3 Ochsen geschossen |
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14. Juni 1535 |
Wettschießen der "Pinguie
Sagittariorum Societas" |
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1576 |
"Ladbrief" aus
Straßburg, mit dem Armbrust- und
Büchsenschützen zu einem
"Freischießen" geladen wurden |
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09. August 1683 |
Die Binger Schützen setzen die
alleinige Nutzung
des Schießgrabens gegenüber des
Militärkommandanten durch |
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15. Juni 1781 |
Protokoll des Domkapitels in
puncto Beysteuer |
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1796 |
Auflösung der
Schützengesellschaft per Dekret
durch die französischen Revolutionstruppen |
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1844 |
Wiedergründung durch Eberhard
Soherr und Franz Brilmayer |
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1850 |
Errichtung eines Schießstandes
auf dem Rochusberg
nach 10 Jahren erlosch die Vereinstätigkeit
wieder |
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April 1865 |
Erneuter Versuch der
Wiederbelebung durch Carl Gräff I.,
der jedoch nur einige Jahre Bestand hatte |
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13. Mai 1875 |
Verkauf des Schießstandes |
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30. Mai 1881 |
Durch Carl Gräff II. wird
erneut eine Wiederbelebung versucht, diesmal
erfolgreich |
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1883 |
Schützenfest anläßlich der
Einweihung des Niederwalddenkmals |
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03.-10.Juli 1904 |
findet als größtes
schießsportliche Spektakel das
20.
Verbandsschießen des Badischen
Landesschützenvereins und des Pfälzischen und
Mittelrheinischen Schützenbundes statt. |
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1918 |
Verbot des Sportschießens in
Bingen |
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1930 |
Errichtung einer neuen
Schießanlage durch die Schützenabteilung im
damaligen Kriegerverein |
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1953 |
Wiedergründung als
Schützenbruderschaft "St. Hubertus" |
| 12. März 1967 |
Grundsteinlegung der
Freiluftschießanlage in Dietersheim |
| Sept. 1970 |
Einweihung der
Schießsportanlage in Bingen- Dietersheim |
| 1982 -1983 |
Abriß der Schießanlage
Wiederaufbau und Erweiterung der Stände |
| 1999 |
Überdachung der
Luftgewehrhalle |